Die Kraft der Quelle ­ Vaterworte
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Wonnemonat Mai - Monat der Liebe

Kein Monat im Jahreskreis weckt so sehr eine Aufbruchsstimmung im Menschen wie der Monat Mai. Die Natur zeigt mehr und mehr die Vielfalt ihrer Pracht. Zahlreiche Liebes- und Dankestage gibt es im Mai. Mit Wertschätzungen beginnt bereits der Monat. So ist es Brauchtum in Bayern, in den Gemeinden zum Dank einen Maibaum aufzustellen. In Schwaben bezeugen Liebende ihre Zuneigung indem sie sich einen mit bunten Bändern geschmückten Baum vor das Haus stellen. Auch verdienten Vereinsmitgliedern wird auf diese Weise Dankbarkeit und Wertschätzung bezeugt. Muttertag und Vatertag sind weitere bedeutende Dankestage im Mai.

Dem Ruf der Liebe folgen

So werden wir im Verlaufe dieses Monats aufgerufen, Situationen der Dankbarkeit zu finden und mit Liebe zu bezeugen. Nutzen wir diese dankbare und liebevolle Grundschwingung, die uns auf unsichtbare Weise umgibt, um die Dankbarkeit und Liebe, die wir uns selbst entgegenbringen, zu überprüfen.

Oft bezeugen wir Dankbarkeit und Liebe anderen Menschen gegenüber und bleiben doch selbst innerlich einsam und...

Weiter geht es dazu ber folgende Abschnitte:


Unbewusste innere Entscheidungen erkennen?

Zur Besinnung gerufen??

Mai als Monat der Wahrheit?

Selbstliebe ohne Vorbehalte?

ber Selbstwahrnehmung zur Bewusstheit?

Das Selbstbild verändern?

Botschaft der Geistigen Welt...


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Selbstliebe als Weg zum Frieden

Die Zeit sie eilt dahin. So nehmen wir es immer deutlicher wahr. Jedoch ist es nicht die Zeit an sich, die sich beschleunigt, sondern unser Bewusstsein. In immer krzeren Abstnden gewinnen neue Ereignisse und Umstnde unseres Lebens an Bedeutung. Auch unser Krper mchte mit all seinen Reaktionen auf sich aufmerksam machen. Doch vorwiegend stehen wir noch im Kampf mit Umstnden unseres Lebens die wir anders oder weg haben wollen, anstatt sie zu verstehen und die innewohnenden Geschenke zu erkennen.

Einst ging es um berleben

Wenn wir Frieden erleben und Frieden in die Welt bringen wollen, dann gilt es erst den inneren Kampf in uns Menschen zu erkennen und zu wandeln. Im Verlauf des Lebens und der Evolution haben wir Menschen vielfltigste Erfahrungen gemacht. Doch die Verarbeitungsmechanismen waren ausgelegt auf verdrngen und abspalten. Negative Gedanken durften nicht gedacht werden, negative Gefhle nicht gefhlt werden und schwierige Empfindungen wurden betubt. Es sollte immer weiter gehen, die Hauptsache war es, zu berleben. Im Glauben daran, es wre alles gelst, wenn es nur gut weitergeht, haben wir uns Mechanismen geschaffen die diesem einzigen Ziel - zu berleben - dienen. Doch heute greifen diese alten Strukturen nicht mehr. In dieser jetzigen Zeit wollen sie auf weitere Sinnhaftigkeit berprft und gewandelt werden. Krperliche Symptome, psychische Probleme und Konflikte in den Beziehungen, weisen uns heute darauf hin, den Umgang mit uns selbst grundlegend zu verndern.

In dieser jetzigen Zeit wollen sie auf Sinnhaftigkeit berprft und gewandelt werden. Krperliche Symptome, psychische Probleme und Konflikte in den Beziehungen, weisen uns darauf hin, den Umgang mit uns selbst grundlegend zu verndern.

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Heilen oder Erwartungen erfllen?

Der Krper als Gradmesser?

uere Auslser als Hinweise?

Segen der Ahnen?

Selbstliebe ist Flieen lassen mit Liebe?


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Die Macht der Gedanken und Gefhle

Wir Menschen sind von Natur aus fühlende Wesen. Schon im Mutterleib lernen wir mit der Mutter mitzufühlen und zu einem sehr geringen Teil auch eigene Gefühle zu entwickeln. Je nach dem wie die Mutter uns als ein eigenes Wesen fühlt und wahrnimmt. Nach der Geburt können wir anfangs ausschließlich über Gefühle die Eindrücke verarbeiten, die wir wahrnehmen. Verständnis entwickelt sich erst im Laufe des weiteren Lebens über die Erfahrungen die wir mit dem Ausdruck unserer Gefühle machen. Schreien, lachen und strampeln sind die ersten Ausdrucksformen mit denen wir auf uns aufmerksam machen.

Doch unsere Ahnen, Vater, Mutter, Oma und Opa, sie konnten zu ihrer Zeit mit ihren eigenen Gefühlen nicht umgehen. Sie hatten keine Gelegenheit zu fühlen. Die Zeit und die Umstände forderten sie auf andere Weise, so dass kein Raum und keine Zeit für eigenes Fühlen und Mitfühlen blieben. Krieg, Not, Hunger und Elend, Überleben und Wiederaufbau im außen waren die Anforderungen, denen sie sich zu stellen hatten. So wurde das Wahrnehmen eigener Gefühle durch Denken ersetzt. Überleben, war der Grundgedanke. Da blieb keine Zeit für eigene Gefühle, diese wären wohl auch zu schmerzhaft gewesen.

Über folgende Themen lesen sie weiter:

Kindliche Erfahrungen mit Gefühlen ...
Körperliche Blockaden ...
Gedanken als Ersatz für Gefühle ...
Gefühle wollen gefühlt werden ...
Reaktionen und Folgen für einzelne Organe ...
Gefühle ins Fließen bringen ...
Sich selbst lieben ...

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