Über uns
VATERWORTE und Botschaften
Wir beide sind ganz normale Menschen, ein ganz normales Ehepaar mit Kindern.
Zu unserer Hochzeit 1985 wählten wir uns einen Trauspruch aus dem Römerbrief des Apostel Paulus 8,28, den wir erst viel später verstehen lernten:
"Wir wissen, dass denen, die Gott lieben
alles zum Guten gereicht!"
An den genauen Bibeltext aus der Lutherbibel kamen wir erst 1991. Darin heißt es:
„Wir wissen aber, dass denen,
die Gott lieben,
alle Dinge zum Besten dienen,
denen, die nach dem Vorsatz
berufen sind.
Denn welche er zuvor ersehen hat,
die hat er auch verordnet,
dass sie gleich sein sollten
dem Ebenbilde seines Sohnes,
auf dass derselbe
der Erstgeborene sei
unter vielen Brüdern.“
Wir sollten also gleich werden dem Ebenbilde des Sohnes, damit dieser der Erstgeborene von vielen Brüdern sein kann.
Der Erstgeborene Sohn ein Bruder nicht ein Gott, wie die christlichen Kirchen es lehren?
Um dies zu verstehen bedurfte es des Erkennens, dass alleine der VATER Gott ist und ER selbst vor 2000 Jahren in der Gestalt Jesu uns Seine Liebe vorlebte.
Selbst vom Kreuz herab zeigte ER uns, wie sehr ER Seine Kinder liebt, egal, was sie mit IHM machen.
Wir, alle Menschen, sind Seine Kinder.
Den tiefen Sinn unseres Trauspruches deutete auch ein inspiriertes Gedicht, das wir zu unserer Hochzeit bekamen bereits an. Darin hieß es:
„Zurück zur Quelle -
ist die Devise ins Eheparadiese!“
Zu Ur-Zeiten war es völlig normal, dass die Menschen die Stimme Gottes in sich vernahmen und danach handelten.
Es sollte auch unsere Aufgabe werden, zurück zur UR-Quelle allen Lebens zu finden. Dieser Weg begann 1989 und lehrt uns in der Schule des Lebens, alle hinderlichen alten Überzeugungen und Erfahrungen zu erkennen und zu wandeln.
Dabei lernen wir in die Tiefen unserer Seele zu schauen und uns selbst im göttlichen Kern unseres Herzens wieder zu erkennen.
Das Ringen, diesem Kern in uns zu folgen, ist die Herausforderung für jeden neuen Tag.
Aus Gnade dürfen wir beide seit 1991 das Liebes-Wort und das Weisheits-Wort des Himmlischen VATERS empfangen.
Diese Worte sind für uns das Wasser des Lebens, das "Tägliche Brot", nach dem wir unser Leben auszurichten versuchen. Wohlweislich aller Versuchungen, die uns davon abhalten wollen.
Diese Botschaften sind konfessionsfrei, auch wenn sie ihre Wurzeln im Christentum haben. Wir selbst gehören keiner weltlichen Kirche oder Religion mehr an, auch keiner äußeren Glaubensgemeinschaft.
Wie sagte einst Rumi, der große Sufi Dichter:
"Wer Gott liebt hat keine Religion
außer Gott!"
"Meine Religion ist die Liebe.
Jedes Herz ist mein Tempel."
Die Botschaften dürfen wir empfangen, nicht weil wir dies von uns aus anstrebten oder wollten, so wie man Channeling erlernen kann. Diese Gabe wurde uns geschenkt aus Gnade, als wir 1991 alle weltlichen Bindungen und Abhängigkeiten lösten und alleine auf Gottes Führung vertrauten.
Wir dürfen erleben, dass diese Worte viele Menschen im Herzen berühren und ihnen Antworten auf ihre Lebensfragen geben.
In diesem Geschehen sind wir lediglich Boten, die ohne eigene Erwartung einfach weitergeben, was wir aus Gnade empfangen dürfen.
Unser Dank gebührt alleine unserem
GOTT und SCHÖPFER,
der EWIGEN LIEBE,
der Sein Zuhause, Seinen Himmel,
in unseren Herzen hat,
den Herzen aller Menschen.